Osterdive an der Entenecke – Tauchen statt Eiersuchen

An Ostern hiess es: Flossen an und ab zur Entenecke in Thun. Petrus meinte es gut mit uns und bescherte strahlenden Sonnenschein sowie ein Panorama, das fast schöner war als der Tauchgang selbst.

Nach einem gemütlichen Einstieg beschlossen wir, heute nicht den Grund des Thunersees zu erforschen, sondern entspannt die Uferpartie zu erkunden. Schliesslich muss man nicht immer in die Tiefe gehen, um etwas Interessantes zu entdecken.

Die Sicht zeigte sich von ihrer besten Seite. Einige Fische liessen sich blicken, und die abwechslungsreiche Uferböschung bot mehr als genug zu bestaunen. So verging die Tauchzeit wie im Flug.

Nach gut einer Stunde war Schluss mit Blubbern und Zeit, wieder festen Boden unter die Füsse zu bekommen. Dort wartete bereits das eigentliche Highlight des Tages: ein reichhaltiger Osterbrunch mit traumhaftem Blick auf die Berge und den See.

Natürlich durfte auch das traditionelle Eiertütschen nicht fehlen. Zwischen bunten Eiern, feinem Zopf und anderweitigen Getränken wurden fleissig Tauchtipps ausgetauscht, die neuesten Geschichten erzählt.

 

Fazit: Kein Osterhase unter Wasser, keine goldenen Eier gefunden – dafür ein entspannter Tauchgang, gutes Essen und beste Gesellschaft. Genau so darf Ostern im Tauchclub aussehen.

Merci Marc für die Organisation.

 

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